Die LINOZZ Story

Unsere Geschichte

Fast alle Menschen, die ich kenne, lieben Parfüm und schätzen den Wohlgeruch eines wunderbaren Duftes. Aber ich kenne keinen einzigen, der miesen Geruch mag. Denn sobald es übel riecht oder auch nur leicht müffelt, rüffeln wir die Nase und stellen sofort fest: Hier stinkt's! Das ist mehr als verständlich, hat der Mensch doch einen ausgeprägten Geruchssinn. Wir können, so fanden Forscher aus den USA heraus, mehr als eine Billion verschiedener Duftnoten wahrnehmen und nicht nur zehntausend unterschiedlicher Gerüche, wie es die Wissenschaft jahrzehntelang angenommen hat. Also ist es kein Wunder, dass wir erklären, wenn uns jemand nicht passt: Den kann ich nicht riechen!

Ich bin ein bekennender Liebhaber schöner Düfte. Seit meiner Kindheit faszinieren, inspirieren und beruhigen sie mich. Mein Vater, ein Hamburger Parfümeur, nahm mich, als ich zehn Jahre alt war, zum ersten Mal mit in sein Labor. Für mich war es der Eintritt in ein fantastisches Land voller mystischer Eindrücke - immerhin lagerten dort bis zu 3000 verschiedene Aromen, Roh- und Duftstoffe. Mein Vater schulte meine Nase und machte sie empfänglich für die Gerüche dieser Welt. Dafür bin ich ihm immer noch dankbar.

 

Ich betrachte LINOZZ vor allem als Handwerker. Anders ausgedrückt: LINOZZ setzt keine eigenen Duftmarken. Das Hauptaugenmerk liegt darauf, dem Wohlgeruch freie Bahn  - oder besser: freie Räume - zu ermöglichen. LINOZZ sorgt dafür, dass Sinneseindrücke für Ausdünstungen und Gestank verschwinden. Deshalb habe ich LINOZZ entwickelt.

Schon mein Vater verfolgte in den Achtzigern die Forschung an Käfigmolekülen, die in der Lage sind, übel riechende Gerüche aufzunehmen und dauerhaft zu binden. Gut dreißig Jahre mussten jedoch noch vergehen, bis wissenschaftliche Erkenntnisse über dieses Wirkungsprinzip in ein funktionierendes und für jedermann bezahlbares Produkt verwandelt werden konnten. Einige Jahre meines Berufslebens widmete ich der Erkundung der Käfigmoleküle, ehe die erste LINOZZ-Flasche verkauft werden konnte: Luftreinigung ohne Chemiekeule ist möglich, ganz auf natürlichem Weg. Deshalb lautet mein Credo: Frische Luft - natürlich! Probieren Sie es aus. Sie werden Ihre Freude daran haben.

 

Ihr René Meyer

 

Unsere Mission

Jeder hat es schon einmal erlebt: Man betritt einen Raum und hat das Gefühl, gegen eine unsichtbare Wand zu laufen. Es riecht übel oder beißend - nach Zigarettenqualm, Katze oder Hund, frischer Farbe oder einfach “nur” nach stark verbrauchter Luft. Immer wieder wird versucht, unangenehme Gerüche mit chemischen Produkten zu verscheuchen. Für einige Zeit kann das durchaus den gewünschten Erfolg bringen. Allerdings: Die Ursache des Gestanks werden Sie so nicht los. Denn die Geruchsnerven werden getäuscht, indem der unangenehme Geruch lediglich überdeckt wird.

 

Dabei müssen Sie gar nicht die Chemiekeule schwingen, um für frische, angenehme Luft zu sorgen. Mit LINOZZ ist ein biologischer Luftreiniger erhältlich, der auf natürliche Wirkstoffe setzt und keine gesundheitsschädlichen Risiken in sich birgt, es enthält kein Treibgas. LINOZZ ist leicht einsetzbar.

Hinter dem Geheimnis von LINOZZ steckt ein Naturphänomen: Käfigmoleküle. Sie sind in der Lage, Riechstoffe einzufangen, aufzunehmen, festzuhalten und biologisch abzubauen. Das Wirkungsprinzip des Biofilters ist simpel. Stinkstoffe sind - vereinfacht erklärt - sehr kleine Moleküle, die von größeren Käfigmolekülen regelrecht aufgesaugt und anschließend in deren Hohlräumen eingekapselt werden. Dabei kommt es zu keiner chemischen Reaktion, die Schadstoffe freisetzen könnte. Wird nach der Anwendung von LINOZZ gewischt, gestaubsaugt oder gelüftet - egal, ob natürlich oder mittels technischer Anlage -, verlassen die Käfigmoleküle samt ihrer “Beute” den Raum und Sie sind den üblen Geruch los. So einfach funktioniert mit LINOZZ umweltfreundliche und gesunde Luftreinigung.

 

Mit LINOZZ schaffen Sie auf natürlichem Wege Raum für eine angenehme Atmosphäre. Denn sicher ist: Da, wo frische und gute Luft ist, fühlen sich Menschen wohl und entspannen sich.